Was könnte ein Datenschutzverstoß Ihr Unternehmen kosten?
Beim Datenschutz geht es nicht nur darum, Abmahnungen zu vermeiden. Verstöße können erhebliche finanzielle und reputative Folgen haben.
Der Bußgeldrechner von ConsentX gibt Ihnen eine Einschätzung Ihres möglichen Bußgeldrisikos – abhängig von Region, Regelwerk, Unternehmensgröße und Art des möglichen Verstoßes.
Basierend auf dem höheren Wert aus 4 % des Umsatzes (400.000 $) und der festen Obergrenze (21.000.000 $).
Bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem, was höher ist.
Ihr mögliches Risiko verstehen
Bußgeldrisiko schätzen
Erhalten Sie eine orientierende Schätzung Ihres finanziellen Risikos, je nach gewähltem Regelwerk und Szenario.
Wichtige Regelwerke vergleichen
Sehen Sie sich mögliche Sanktionen nach Regelwerken wie GDPR, CCPA/CPRA und DPDPA an.
Das Risiko verstehen
Sehen Sie, wie unterschiedliche Compliance-Szenarien Ihr mögliches Risiko beeinflussen.
Erkennen, was auf dem Spiel steht
Machen Sie aus abstrakten Sanktionen ein klares Bild der finanziellen Folgen von Verstößen.
Wissen, worauf es ankommt
Nutzen Sie Ihre Ergebnisse als Ausgangspunkt, um Compliance-Lücken zu erkennen und Maßnahmen zu priorisieren.
So funktioniert es
Regelwerk auswählen
Wählen Sie das für Ihr Unternehmen maßgebliche Datenschutzgesetz.
Angaben eingeben
Machen Sie einige Grundangaben zu Ihrer Organisation und Ihrem Compliance-Szenario.
Ihr Risiko berechnen
Erhalten Sie eine orientierende Schätzung Ihres möglichen Datenschutz-Bußgeldrisikos.
Warten Sie nicht auf ein Bußgeld, um Ihre Lücken zu finden.
Nutzen Sie den Bußgeldrechner von ConsentX, um Ihr mögliches Risiko zu verstehen und zu handeln, bevor Datenschutzrisiken teuer werden.
Ihr mögliches Risiko berechnenKostenlos nutzbar. Die Ergebnisse sind Schätzungen zur Sensibilisierung und Compliance-Planung. Tatsächliche Sanktionen hängen vom anwendbaren Recht, der Behörde, dem Sachverhalt, den Umständen und den Entscheidungen ab.
Ein Risiko gefunden?
ConsentX bringt Sie vom Erkennen des Risikos zum Handeln: automatisches Scanning, Einwilligungsverwaltung, vorheriges Skript-Blocking, regionale Datenschutzregeln und auditfähige Einwilligungsnachweise.